Biken in Terlan

Ideal für leichte Radwanderungen für Jung und Alt, für die gesamte Familie ist Terlan und das gesamte flache Etschtal zwischen Bozen und Meran. Es gibt verkehrsfreie Radwege entlang der Etsch und sehr verkehrsarme, landwirtschaftliche Wege durch Apfelplantagen. Besonders im Frühling, wenn hunderttausende von Obstbäumen (Mitte/Ende April) blühen, ist das Radwandern hier ein besonderes Erlebnis.
Ein Eldorado für Biker sind die umliegende Berge: Tschögglberg, Regglberg, Mendelkamm, Ritten.
Unser Tipp: Nehmen Sie von Vilpian aus die Seilbahn (Fahrräder können mitgenommen werden) und unternehmen auf dem Tschögglberg eine schöne Tour über Fahr- und Forststraßen und Wanderwege.
Unsere besondere Empfehlung
Fahren Sie mit dem Zug (z.B. ab Terlan um 9.22 Uhr, eigener Waggon für Fahrradmitnahme) bis Meran und steigen dort in den Zug nach Mals in den oberen Vinschgau um. Die Räder dürfen nicht im Zug von Meran nach Mals mitgeführt werden. Es wird Ihnen ein Fahrradtransport am Bahnhof Meran angeboten. Die Radtageskarte kostet 6,00 Euro - diese muss bei jeder einzelnen Fahrt entwertet werden.
Von Mals führt ein Fahrradweg - abwärts bzw. eben - bis nach Meran und weiter nach Terlan.
Streckenlänge Mals-Meran: ca. 60 km, Mals-Terlan ca. 80 km.
Bikemobilcard
Für Gäste, welche kein eigenes Fahrrad mithaben, gibt es nun die bikemobilcard.
Diese Karte hat alles, was man braucht: Leihrad und beliebige Bahnfahrten.
Mit dieser Karte kann an einem der betreffenden Tage (nach Wahl) ein Fahrrad ausgeliehen werden und dazu können an einem, drei bzw. sieben aufeinander folgenden Tagen alle öffentlichen Verkehrsmittel benutzt werden.
Preise: 1 Tag 24,00 Euro (bis 14 J. 12,00 Euro), 3 Tage 30,00 Euro (bis 14 J. 15,00 Euro), 7 Tage 34,00 Euro (bis 14 J. 17,00 Euro)
Mehr Informationen finden Sie hier
Via Claudia Augusta

Der leichteste Alpenübergang für Radler
Kaiser Claudius ließ die Via Claudia Augusta zur ersten richtigen Straße über die Alpen ausbauen, die den Adriahafen Altinum mit der Donau verband. Entlang der Radroute Via Claudia Augusta wird der uralte Kultur- und Handelsweg des Römischen Reiches wieder lebendig. Vielfalt ist ihr Trumpf. Den Radler erwartet eine unvergessliche Mischung aus Landschaften, regen Städtchen, beschaulichen Dörfern, hunderten Zeugnissen wechselvoller Geschichte und von ihren geprägten Kulturen. Danach locken Köstlichkeiten aus Küche und Keller. Einige Betriebe bieten als besonderes Erlebnis sogar wieder Gerichte an, wie Sie in der Römerzeit gewesen sein könnten. Genießen Sie den leichtesten Alpenübergang für Radler.
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